Therapien

Kinesiologie (griechisch)
Kinein bewegen
Kineo ich bewege
Kinesio ich bewege mich
Logie Lehre

Die Lehre von der Bewegung / mit der Bewegung

Der Ursprung der Kinesiologie beruht auf der Chiropraktik. Um die Jahrhundertwende (1900) wurde die Chiropraktik wiederentdeckt. 2 Chiropraktoren fanden Reflexpunkte, welche Muskeln stimulieren um Knochen zu verschieben, und welche auch Auswirkungen auf die Organfunktionen hatten.
Anfangs der 60er Jahre entdeckte George Goodheart, dass die Verschiebung der Wirbelsäule nicht durch Verkrampfung, sondern durch Schwäche des Gegenspielers verursacht wird. In den 70er Jahren entwickelte John F. Thie, Schüler von Goodheart, die Methode TfH (Touch for Health), welche die Basis bildet für die Kinesiologie von heute.
Sie ist eine Zusammensetzung aus östlicher und westlicher Heilkunst, welche für Laien anwendbar ist, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren
Aus diesem Ursprung entstanden viele kinesiologische Richtungen, z.B. Edu-Kinesiologie, Brain Gym, Applied Physiologie, Musik-, Sport-, Transformations-Kinesiologie etc.

Die Kinesiologie beschäftigt sich mit dem feinstofflichen Energieungleichgewicht im Meridiansystem (Akupunktursystem). Mit dem Muskeltest (der aus der Chiropraktik entstanden ist) werden diese Energieungleichgewichte aufgespürt und messbar gemacht. Mit entsprechenden Techniken aus Massage, Akupressur, Ernährung oder naturheilkundlichen Massnahmen werden die Körperenergien wieder ausgeglichen.

Die Kinesiologie ist deshalb anwendbar bei allen körperlichen, psychischen, seelischen, Ungleichgewichten, sowie bei Lernproblemen

Diese Methode beschreitet einen sanften Weg des Heilungsprozesses, denn der Biocomputer Körper gibt mit dem Muskeltest das Tempo sowie die Heilrichtung an.


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